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EIT announces a Knowledge and Innovation Community (KIC) on Food

A new leading partnership will drive a transformation towards a consumer-centric and resource-efficient food sector

22.11.2016 The European Institute of Innovation and Technology (EIT) has announced the winner of a pan-European competition on the Food4Future call: EIT Food. EIT Food will build sustainable end-to-end food supply chains realized through transformative innovation and education initiatives, with a central role for the consumer. EIT Food has broad coverage in EU member states and associated countries and is a unique partnership of 50 leading companies, universities, and scientific partners covering the entire food value chain. With the consumers as change agents, each of them is committed to jointly transform the way in which we currently produce, distribute and consume our food. Over the next seven years, the partners will invest close to 1200 million euros matched with up to 400 million euros financed by the EIT.

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TUM-Team holt Silber beim studentischen Ideenwettbewerb TROPHELIA Deutschland 2015

Am Dienstag, den 28. April 2015, hatte ein vierköpfiges Team der TUM die Möglichkeit, eine von ihnen entworfene Produktidee im Rahmen des bundesweiten Finales des studentischen Ideenwettbewerbs TROPHELIA Deutschland zu präsentieren und konnte hierbei den 2. Platz erreichen.

TROPHELIA Deutschland richtet sich an alle Studierenden der Lebensmittelwissenschaften und angrenzenden Disziplinen, wobei das Ziel die Entwicklung und Umsetzung eines innovativen Lebensmittelproduktes mit ökologischem Benefit ist. Dieser Wettbewerb findet als Vorentscheid zu ECOTROPHELIA Europe, dem europäischen Finale statt und wird jährlich vom Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) ausgerichtet. Er soll Studentinnen und Studenten abseits der Hörsäle fördern und vor allen Dingen zur Kreativität anregen, wobei sie von Angehörigen ihrer Universität wissenschaftlich betreut werden. Nach der Einreichung ausführlicher Produktdossiers werden die 6 besten Teams aus ganz Deutschland nach Bonn eingeladen, um ihr Produkt einer fünfköpfigen Jury, die sich aus Mitgliedern der Industrie und Wirtschaft zusammensetzt, zu präsentieren.

In diesem Jahr konnten Alin Krauß, Barbara Lexhaller, Annika Schulz und Benedikt Bächler (auf dem Bild v.l.) als Vertreter der TU München unter wissenschaftlicher Betreuung durch Maximilian Dietz und Dr. Oliver Frank mit ihrem Produkt Tunergy den 2. Platz erreichen. Die Studentinnen und der Student des 9. Fachsemesters Lebensmittelchemie entwickelten koffeinhaltige Schmelzplättchen, die so viel Koffein wie eine Tasse Kaffee enthalten.

Die Technische Universität München gratuliert dem gesamten Team herzlich zum Erfolg und hofft auf die erneute Teilnahme angespornter junger Wissenschaftler in den kommenden Jahren!

American Chemical Society ehrt TUM-Lebensmittelchemiker Thomas Hofmann mit bedeutendem Chemie-Preis

Prof. Thomas Hofmann, Leiter des Lehrstuhls für Lebensmittelchemie und Molekulare Sensorik an der Technischen Universität München (TUM), hat eine renommierte Auszeichnung erhalten: Auf der Jahrestagung der American Chemical Society (ACS) wurde er mit dem Preis "Advancement of the Application of Agricultural and Food Chemistry" geehrt, der mit 3.000 US-Dollar dotiert ist. mehr

Projekt des Monats März 2013: Weniger Salz und voller Geschmack! Enzymtechnologie und Molekulare Sensorik machen’s möglich

Nicht nur in der Suppe ist das Salz ein essentieller Bestandteil: In Käse, Wurst, Brot oder sonstigen würzigen Lebensmitteln korreliert der Kochsalzgehalt direkt mit der Geschmacksqualität und so auch mit der Akzeptanz von Lebensmitteln. Zudem wird Kochsalz, der Hauptlieferant der lebensnotwendigen Mineralstoffe Natrium und Chlor, traditionell zur Konservierung von Lebensmitteln eingesetzt, da es das Wachstum von Bakterien hemmt. Doch vom „weißen Gold“, wie das Kochsalz früher genannt wurde, nehmen viele Verbraucher heutzutage zu hohe Mengen zu sich – ein Risikofaktor für Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Daher sucht die Lebensmittelwirtschaft nach Möglichkeiten, den Salzgehalt in verarbeiteten Lebensmitteln unter Erhaltung der Qualität und Sicherheit zu senken. So wurden in den letzten Jahren zahlreiche Ansätze erprobt, die sich jedoch in der Praxis aufgrund fehlender Wirksamkeit oder eines metallisch-bitteren Fehlgeschmacks nicht als tauglich erwiesen.

Hier setzt ein aktuelles Forschungsprojekt der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) an, das Wissenschaftler der TU München und der Universität Hannover durchführen: Ziel ist es, durch die Kombination von molekular-sensorischen und enzymtechnologischen Methoden Peptidasen aufzuspüren, die die Proteine aus der Milch und aus Eiklar zu salzgeschmacksverstärkenden Peptiden aufspalten. So soll es möglich werden, nicht nur kochsalzreduzierte Milchprodukte, sondern auch zahlreiche andere würzige Lebensmittel bei gleichbleibender Salzgeschmacksintensität herzustellen.

Von den bis 2015 erwarteten Forschungsergebnissen können nicht nur Verbraucher profitieren, sondern – neben der Milchindustrie – nahezu alle Branchen der Lebensmittelwirtschaft.

... ein Projekt der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF)
gefördert durch/via - zum Artikel (FEI)

Announcement of the 10th Wartburg Symposium on Flavor Chemistry & Biology

Since its foundation in 1978, the Wartburg Symposium belongs to the internationally respected meetings in the area of Flavor Science. The 10th Wartburg Symposium will be held at the historical Wartburg castle in Eisenach, Germany and will take place from April 16 to 19, 2013. The purpose of the Symposium, which will have a focus on Flavor Chemistry & Biology, is to bring together prominent scientists in these areas to share their insights into chemistry as well as perception and biochemical transduction of aroma and taste compounds.

The first announcement and the deadlines for submitting abstracts and registration can be downloaded as (pdf)

Registration and abstract submission can be done electronically via our webpage at http://congress-services.com.

We certainly hope to see you next year in Eisenach.

Prof. Dr. Thomas Hofmann

Prof. Peter Schieberle,

PD Dr. Dietmar Krauswurst

DFG fördert Projekt zum Hefemetabolismus

Die DFG fördert ein Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Lehrstuhl für Lebensmittelchemie und molekulare Sensorik (Prof. T. Hofmann) und dem Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie (Prof. T. Becker). In dem dreijährigen Vorhaben wird der Einfluss der Stickstoffassimilation und Genexpression auf Aminosäuremetabolite von Saccaromyces Hefen untersucht.

We welcome Dr. Yu Wang , an Alexander von Humboldt fellow

Dr. Yu Wang joined the Chair of Food Chemistry and Molecular Sensory Science as an Alexander von Humboldt fellow at the beginning of November 2010. She was born in China, and completed her PhD in Food Chemistry at the State University of New Jersey, USA. Her PhD research was in the field of flavor chemistry and natural product chemistry. Thereafter, she worked as a postdoctoral associate in biochemistry at Massachusetts Institute of Technology (MIT, Boston) with special emphasis on the inflammatory bowel disease (IBD) and colon cancer by using “omics” approaches.

Her research to be performed at TUM is in the field of bioactive natural products relating to anti-diabetes/obesity. This project is about studying the inhibition of glucose transporters to increase the secretion of insulin or reduce the glucose level in blood and prevent diabetes/obesity. Diabetes, as a symptom of disordered metabolism, is recognized as an increasing threat to our society in the future. Until now, effective cures of diabetes are not available, and the treatments only focus on the attenuating diabetic symptoms. Lowering blood glucose level is the major way in diabetes treatments, among which the regulation of glucose transporters becomes a novel and promising target.

Many traditional Chinese medicines have been used to prevent high blood sugar for thousands of years in China, most of their principal bioactive compounds and therapeutic mechanisms are still unknown. Therefore, Chinese herbs have been chosen as the major study materials to discover novel, naturally occurring inhibitors for the glucose transporters. This study will be conducted as a novel approach to the treatment of diabetes. It will eventually lead to a QSAR-based design of novel anti-diabetes drugs according to the structural characteristics of the identified bioactive compounds.

Der Fingerabdruck des Stoffwechsels:
Ein neues Fachgebiet soll ihn entschlüsseln

Die altbekannte Ausrede „Ich nehme nur zu, weil ich so veranlagt bin“ gewinnt plötzlich wieder an Schlagkraft: Forscher entdecken immer mehr Hinweise, dass jeder Mensch die Inhaltsstoffe seiner Nahrung ganz individuell verdaut und verwertet. Die noch junge Forschungsrichtung Metabolomics hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Unterschiede wissenschaftlich zu untersuchen. Ernährungswissenschaftler und Lebensmittelchemiker der Technischen Universität München sind ganz vorn dabei: Sie haben sich mit externen Experten zu einem schlagkräftigen Netzwerk, der Munich Functional Metabolomics Initiative, zusammengeschlossen, um die Forschung auf diesem Gebiet voranzubringen.

Was unsere Gene betrifft, sind wir zu 99,9 Prozent identisch. Trotzdem sieht jeder Mensch anders aus. Und viel mehr als das – neueste Studien belegen, dass individuelle Unterschiede nicht nur für Äußerlichkeiten gelten, sondern auch unseren Stoffwechsel prägen. Deshalb fragen Forscher nun: Wie ist das möglich, auf der Grundlage eines nahezu identischen Genoms? Erst wenn man die Mechanismen kennt, können stoffwechselbedingte Krankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen wirklich verstanden und damit auch besser bekämpft werden. Experten am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München (TUM) haben sich die Erforschung solcher Fragen auf die Fahnen geschrieben.

Dazu haben die Forscher eine Studie namens HuMet begonnen. 15 junge, gesunde Männer wurden vier Tage lang genauestens unter die Lupe genommen: Sie mussten fasten, genormte Nahrung unterschiedlicher Art essen und trinken sowie mehrere körperliche Tests bestehen. Währenddessen nahm man eine Vielzahl an Proben von Blut, Urin und Atemluft. Hannelore Daniel, Professorin für Ernährungsphysiologie sowie Prof. Hans Hauner, Ernährungsmediziner an der TUM, erledigten dabei mit ihrem Team den ernährungswissenschaftlichen Teil und die Durchführung der Tests, Professor Thomas Hofmann vom Lehrstuhl für Lebensmittelchemie und Molekulare Sensorik führte mit diesen Proben zahlreiche Untersuchungen unter Nutzung seiner Hochleistungsanalytik durch.

„Grundsätzlich reagiert jeder Mensch auf bestimmte Nahrungsbestandteile gleich“, sagt Hannelore Daniel, „aber in der Ausprägung gibt es große Unterschiede.“ Gibt man zum Beispiel den Testpersonen eine bestimmte Menge Traubenzucker, so steigt ihr Blutzuckerspiegel zunächst an und nimmt danach wieder ab. Schon die ersten Ergebnisse der HuMet-Studie offenbarten im Detail jedoch Erstaunliches: Anfangs, im nüchternen Zustand, waren die Werte extrem gleichförmig. Nach der Zuckergabe zeigte aber jeder Proband eine andere Antwort. „Natürlich gehen alle Werte nach oben, der Blutzucker muss ansteigen. Aber es ist hochinteressant zu sehen, wie unterschiedlich er ansteigt und wieder abfällt. Erst nach vier Stunden hatten sich die Blutwerte der Testpersonen wieder angeglichen.“ Die Ernährungswissenschaftlerin vergleicht unseren Stoffwechsel deshalb mit einem Akkordeon: Auch das lässt sich zusammenpressen und auseinander ziehen.

Wie weit die Spannbreite wirklich ist, wollen die Forscher nun mit den modernen Mitteln der Hochleistungsanalytik erkunden. „Die HuMet-Studie war eigentlich die Initialzündung für das ganze Gebiet“, freut sich TUM-Lebensmittelchemiker Thomas Hofmann. „Bei der Munich Functional Metabolomics Initiative haben sich alle mit uns zusammengetan, die im Großraum München Interesse an einer Fortentwicklung der Metabolomik haben, etwa die Kollegen vom Helmholtz Zentrum München.“ Jeder teilnehmende Forscher bekam von allen Plasma- und Urinproben einen Teil ab und wertet diesen jetzt mit seinen speziellen Messmethoden aus. Das Team von Professor Hofmann benutzt hier vor allem Verfahren der Flüssigchromatographie-Tandem-Massenspektrometrie und der NMR-Spektroskopie.

„Wir müssen die Methoden aber weiter entwickeln, um der Komplexität unseres Stoffwechsels gerecht zu werden. Heute befinden wir uns auf dem Entwicklungsstand der Digitalkamera in den 80er Jahren“, so Hofmann. „Wir müssen die Auflösung unserer analytischen Kamera erhöhen, um ein möglichst scharfes Bild aller Stoffwechselprodukte zu erhalten.“ Und will man im nächsten Schritt gar die Dynamik des Stoffwechsels beschreiben, so muss man einen kleinen Film drehen. „Dazu wollen wir unsere Verfahren automatisieren, damit sie bei hoher Auflösung in kurzer Zeit eine Vielzahl von Einzelbildern liefern. Diese kann man dann wie bei einem ‚Daumenkino’ zu einem Ablauf kombinieren.“

Wenn es soweit ist, werden die Forscher einen tiefen Blick in die Stoffwechselvorgänge werfen können. Ihre große Hoffnung: Eines Tages wird Metabolomics individuell zugeschnittene Therapien für Stoffwechselkranke und Ernährungspläne für Abnehmwillige ermöglichen.


Kontakt:

Technische Universität München
Lehrstuhl für Ernährungsphysiologie
Prof. Dr. Hannelore Daniel
85350 Freising-Weihenstephan
Tel.: 08161 / 71 - 3400
E-Mail: daniel[at]wzw.tum.de
http://www.wzw.tum.de/nutrition

Technische Universität München
Lehrstuhl für Lebensmittelchemie und Molekulare Sensorik
Prof. Dr. Thomas Hofmann
85350 Freising-Weihenstephan
Tel.: 08161 / 71 - 2902
E-Mail: thomas.hofmann[at]tum.de
http://www.molekulare-sensorik.de


Bildmaterial:
http://mediatum2.ub.tum.de/node;5uqtcs-9zqhwk-7c05t0?cunfold=973123&dir=973123&id=973123

Film über Metabolomics-Forschung an der TUM bei YouTube:
Link
Druckversion dieser Pressemitteilung:
http://portal.mytum.de/pressestelle/pressemitteilungen/news_article.2010-04-09.6879290513/100409_Metabolomik.pdf/download

Neuer Vizepräsident für die Technische Universität München

In seiner gestrigen Sitzung wählte der Hochschulrat der Technischen Universität München (TUM) Prof. Thomas Hofmann, Inhaber des Lehrstuhls für Lebensmittelchemie und Molekulare Sensorik, zum neuen TUM-Vizepräsidenten. Prof. Hofmann wird künftig das Ressort Forschung und Technologietransfer verantworten und löst zum 1. Oktober 2009 Prof. Rudolf Schilling ab. Die TUM-Leitung besteht aus dem Präsidenten, dem Kanzler und vier Vizepräsidenten... Link

TUM-Vizepräsident wird Mitglied des wehrmedizinischen Beirats

Professor Dr. Thomas Hofmann, Vizepräsident der TU München (TUM) für den Bereich Forschung und Inhaber des Lehrstuhls für Lebensmittelchemie und Molekulare Sensorik hat ein verantwortungsvolles Ehrenamt übernommen: Er ist in den „Wissenschaftlichen Beirat für das Sanitäts- und Gesundheitswesen“ gewählt worden. Dieser Beirat berät den Bundesminister der Verteidigung - derzeit Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg - in Fragen der Gesundheitsversorgung der Bundeswehr.

Bundeswehr-Angehörige sind besonderen Gesundheitsrisiken ausgesetzt: Körperliche, klimatische, hygienische und psychische Belastungen gehören zu ihrem Beruf. Für die gesundheitliche Versorgung der Truppe holt sich der Staat externe Unterstützung durch hochkarätige Experten: Der Wissenschaftliche Beirat für das Sanitäts- und Gesundheitswesen, kurz: der „Wehrmedizinische Beirat", berät den amtierenden Verteidigungsminister bei zentralen medizinischen Fragen. Dazu entwickelt das Gremium mit geballter Fachexpertise Vorschläge zur medizinischen Versorgung der Bundeswehr – sowohl in Grundsatzfragen wie auch zu gesundheitlichen Einzelfragen.
Prof. Thomas Hofmann, TUM-Vizepräsident für Forschung, gehört seit dem 12. März als einziger Experte der TU München zu dieser Denkfabrik: Er wurde durch den amtierenden Verteidigungsminister für eine Amtsperiode von fünf Jahren in den Wehrmedizinischen Beirat berufen. Die mit ihm derzeit 43 ehrenamtlich tätigen Mitglieder kommen aus allen Bereiche der medizinischen Forschung und Praxis - vom Anästhesisten über den Tierarzt bis zum Zahnmediziner - sowie aus Medizin-verwandten Arbeitsgebieten.
Thomas Hofmann wird sich besonders in zwei der fünf Fachausschüsse engagieren: bei „Physiologie, Arbeitsmedizin und Qualitätssicherung“ sowie im Bereich „Pharmakologie, Toxikologie und medizinischer Strahlenschutz“. Mit seiner Tätigkeit für den Wehrmedizinischen Beirat befindet sich Hofmann übrigens in guter Gesellschaft: Dem historischen Vorgängergremium, das 1901 gegründet wurde, gehörten namhafte Forscher wie der Hygieniker Friedrich Löffler und der Nobelpreisträger Robert Koch an. Link

Molekulare Sensorik für Pils-Fans

TUM-Lebensmittelchemiker entdecken Bitterrezeptoren für den vollmundigen Biergenuss Die instinktive Ekel-Reaktion auf Bitterstoffe haben wir der Evolution zu verdanken. Denn viele giftige Substanzen schmecken auf der Zunge bitter. Allerdings auch viele Genussmittel: Campari, Bitterschokolade oder Bier wären ohne Bitterstoffe einfach langweilig. Ein Forscherteam um Lebensmittelchemiker Prof. Thomas Hofmann von der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt herausgefunden, wie ein kühles Blondes, ein rassiges Pils oder ein süffiges Weizen auf der Zunge ihren spezifischen, feinen Bittergeschmack entfalten... Link

 

weitere Links:
Pharmazeutische Zeitung online
Focus
Berliner Zeitung
TUM
Hamburger Abendblatt
Rhein Zeitung
Allgemeine Zeitung
Research in Germany
VBIO
FEI Projekt ds Monats März 2013

Fellow Award

Am 19. August 2008 wurde Herrn Prof. Dr. Thomas Hofmann in Philadelphia, USA, der Fellow Award der Agricultural & Food Chemistry Division der American Chemical Society (ACS) verliehen.

AiF-Nr. 13956N

Neue Ergebnisse des Forschungsvorhabens AiF-Nr. 13956N, welches aus Haushaltsmitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) über die - Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. (AiF) und mit Unterstützung der Wissenschaftsförderung der Deutschen Brauwirtschaft e.V. gefördert wurde.