Aktuelles

Promotionsprüfung Christa Peter

19.07.22
Wir gratulieren unserem ehemaligen Kollegen Peter Christa sehr herzlich zur bestandenen Verteidigung seiner Dissertation. Herr Christa hat für seine Arbeit mit dem Titel "Tastants and Taste-Modulating Compounds in Traditional Asian Fermented Kimchi" den Promotionstitel "Dr. rer. nat." erlangt.

Promotionsprüfung Verena Peters

08.07.22
Wir gratulieren unserer ehemaligen Kollegin Verena Peters sehr herzlich zur bestandenen Verteidigung ihrer Dissertation. Frau Peters hat für ihre Arbeit mit dem Titel "Entwicklung einer Hochdurchsatzanalytik für wertgebende Aromastoffe in Minze" den Promotionstitel "Dr. rer. nat." erlangt.

Gewinner des Hans Joachim Boekstegers Förderpreis 2022

Wir gratulieren unserer ehemaligen Kollegin Luisa Murer sehr herzlich zur Verleihung des Hans Joachim Boekstegers Förderpreis 2022!

Promotionsprüfung Sarah Brunschweiger

04.07.22
Wir gratulieren unserer ehemaligen Kollegin Sarah Brunschweiger sehr herzlich zur bestandenen Verteidigung ihrer Dissertation. Frau Brunschweiger hat für ihre Arbeit mit dem Titel „Benchmark- und Strategieentwicklung von mikrobiellen Brennstoffzellen für die industrielle Abwasseraufbereitung“ den Promotionstitel "Dr. rer. nat." erlangt.

Promotionsprüfung Sinah Reiter

28.04.2022
Wir gratulieren unserer ehemaligen Kollegin Sinah Reiter sehr herzlich zur bestandenen Verteidigung ihrer Dissertation. Frau Reiter hat für ihre Arbeit mit dem Titel „Quantitative Analytik von Gallensäuren in biologischen Matrices mittels LC-ESI-MS/MS“ den Promotionstitel "Dr. rer. nat." erlangt.

The Proteomes that Feed the World

We are excited to be part of the Elite Network of Bavaria-funded graduate college “The Proteomes that Feed the World” at the School of Life Sciences, Technical University of Munich. The project offers an international doctoral program for researchers in Plant Proteomics, Bioinformatics and Biology. An exciting opportunity to join an interdisciplinary team of life scientists and bioinformaticians and be part of creating a crop proteome atlas from 100 important crop plants for human nutrition.

For more details about the projects please check the Youtube video (Link).

Promotionsprüfung Matthias Edelmann

18.03.2022
Herzlichen Glückwunsch an unseren ehemaligen Kollegen Matthias Edelmann zu der heute bestandenen Verteidigung seiner Dissertation! Mit molekularen Untersuchungen zu Saponinen aus Zuckerrüben (Beta vulgaris ssp. Vulgaris var. altissima) hat Matthias Edelmann den Promotionstitel "Dr. rer. nat." erlangt.

Editorial in "ACS Agricultural Science & Technology"

Critical Reviews Should Illuminate a Path Toward Impactful and Fruitful Lines of Research

21.02.2022
Laura L. McConnell, Coralia Osorio Roa, and Thomas F. Hofmann

Imagine you are lost in a dark, dense forest with no guide to find your way through to safety. Luckily you find a small flashlight that allows you to see a path forward. With this flashlight, you can quickly find your way out instead of spending hours fumbling in the dark. An excellent review paper can serve as a flashlight for the scientific community to illuminate a path toward fruitful lines of research or to reveal research gaps in need of attention. Careful analysis of the literature may also reveal new more efficient pathways toward solving a difficult problem. Thus, a review paper can help scientists to focus on solving problems at the forefront of science while avoiding research that may lead to a dead end. In the writing of a review paper, it is especially important to spend a significant amount of time considering and crafting the conclusions and future recommendations in your Perspectives for Future Research section. This section is where the real impact of the review comes into focus, allowing you to shine a light toward the future and stimulate new research approaches.

A recent editorial by Skrabalak in Chemistry of Materials suggests that review articles should be original, timely, and authoritative and perhaps inspire new directions in a field. An editorial from many decades ago by Hart suggested that a “review will not only provide a summary of the state of affairs ..., but will also pinpoint the problems which still need attention and, ... will set (the reader) off in the “right” direction”. Some recent reviews from Journal of Agricultural and Food Chemistry, ACS Food Science & Technology, and ACS Agricultural Science & Technology are highlighted to provide examples of review papers that provide a clear path forward for readers.

Zum vollständigen Text auf der Verlagsseite...

Promotionsprüfung Benedikt Bächler

14.01.2022
Wir gratulieren unserem ehemaligen Kollegen Benedikt Bächler sehr herzlich zur bestandenen Verteidigung seiner Dissertation. Herr Bächler hat mit der molekularen Charakterisierung der altersbedingten Trübungsbildung in Bieren den Promotionstitel "Dr. rer. nat." erlangt.

Promotionsprüfung Thomas Kauz

10.12.2021
Wir gratulieren unserem ehemaligen Kollegen Thomas Kauz zu der heute bestandenen Verteidigung seiner Dissertation sehr herzlich. Thomas Kauz hat den Promotionstitel "Dr. rer. nat." mit Molekular-sensorischen Untersuchungen der Geschmacksqualität von Kakao (Theobroma cacao L.) erlangt.

Scharfstoff aus Pfeffer gelangt nach dem Essen in Muttermilch

Scharfe Muttermilch?

25.11.2021
Piperin ist für die Schärfe von Pfeffer verantwortlich. Wie eine aktuelle Analyse von Muttermilchproben im Rahmen einer Humanstudie zeigt, gelangt der Scharfstoff nach dem Essen eines pfefferhaltigen Currygerichts auch in die Milch stillender Frauen. Die unter Führung der Technischen Universität München (TUM) gewonnenen Erkenntnisse tragen dazu bei, Mechanismen zu entschlüsseln, die unsere Nahrungsvorlieben bereits im Säuglingsalter prägen.

Muttermilch ist in der Regel die erste Nahrung, die Babys zu sich nehmen. Verschiedene Studien lassen dabei annehmen, dass das frühkindliche „Geschmackserlebnis“ auch das Ernährungsverhalten im Erwachsenenalter beeinflusst. Im Gegensatz zu standardisierter Säuglingsnahrung schmeckt und riecht natürliche Milch jedoch nicht jeden Tag gleich. Die Unterschiede sind dabei zu einem erheblichen Anteil auf die mütterliche Ernährung zurückzuführen.

Zur vollständigen TUM-Pressemitteilung...

Promotionsprüfung Sara Marquart

18.11.2021
Wir gratulieren unserer ehemaligen Kollegin Sara Marquart sehr herzlich zu der heute bestandenen Verteidigung ihrer Dissertation. Frau Marquart hat den Promotionstitel "Dr. rer. nat." mit Stabilisotopenexperimenten und quantitativen Studien zur Bildung unbekannter Bitterstoffe in Röstkaffee erlangt.

Article in DFG magazine "german research" 2/2021

Influenced by Breast Milk

How do food preferences develop? An intervention study using curry as an example is dedicated to examining the transfer of flavour compounds into breast milk

A traditional German expression for something acquired very early in life is that it has been “absorbed with mother’s milk”. This figure of speech is worth reflecting upon, also in the literal sense and from the point of view of various scientific disciplines, which are seeking clarification based on hard biochemical facts and data. What else does a baby absorb with breast milk, apart from the vital macroand micronutrients it contains? It appears to be the case that many habits and skills have their origin in early childhood. Sensitive time frames in human development are well-known with regard to language acquisition, but similar phenomena can be observed regarding the acceptance of foods.

Der vollständige Artikel (pdf, nur in englischer Sprache)
Link zur aktuellen Ausgabe des DFG-Magazins "german research"

Artikel in den "IVLV-Nachrichten" 01-2021

Förderung der Insulinfreisetzung durch natürliche Peptide

DPP-IV: Untersuchung und Erhöhung von DPP-IV Inhibitoren in malzbasierten Matrizen

Dipeptidyl-Peptidase IV ist ein körpereigenes Enzym, welches bei Glukosezufuhr die erforderliche Insulinausschüttung hemmt. Somit können akute Extremkonzentrationen von Glukose im Blut entstehen. Für die Behandlung von Typ 2 Diabetes werden seit 2006 verstärkt synthetische Peptide entwickelt, die DPP-IV inhibieren und damit indirekt die Förderung der Insulinfreisetzung bewirken. In zum Verzehr geeigneten Lebensmittelprodukten wurden DPP-IV Inhibitoren aber noch nicht nachgewiesen. Jedoch ergaben Vorarbeiten zu diesem Projekt, dass Getreide und Pseudogetreide signifikante Konzentrationen an natürlichen, inhibierenden Peptiden besitzen. Im vorliegenden Forschungsprojekt sollen nun Leitpeptide identifiziert werden, die durch gezielte Prozesssteuerung, wie z.B. angepasste Mälzung und enzymatische Hydrolyse während des Maischens, angereichert werden. Die beiden Forschungsstellen an der TU München, der Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie und der Lehrstuhl für Lebensmittelchemie und Molekulare Sensorik führen die Arbeiten dazu seit einem Jahr durch.

Der vollständige Artikel (pdf)
Link zur Ausgabe der "IVLV-Nachrichten"

Promotionsprüfung Silvija Abakuks

16.09.2021
Herzliche Glückwünsche an unsere ehemalige Kollegin Silvija Abakuks zu der bestandenen Verteidigung ihrer Dissertation! Frau Abakuks hat für ihre Studien zur Charakterisierung der Bitter- und Scharfstoffe in nativem Olivenöl extra und Untersuchungen zur Ausbildung oraler Lipidfilme beim Verzehr den Promotionstitel "Dr. rer. nat." erlangt.

Gewinner des Friedrich-Meuser-Forschungspreises 2021

Dr. Karin Sebald und Dr. Johannes Schäfer werden für ihre herausragenden Dissertationen im Rahmen der Industriellen Gemeinschaftsforschung ausgezeichnet

Wir gratulieren unserer ehemaligen Kollegin Dr. Karin Sebald und ihrem Forschungskollegen Dr. Johannes Schäfer sehr herzlich zur Verleihung des Friedrich-Meuser-Forschungspreises 2021!

Mit dem Friedrich‐Meuser‐Forschungspreis zeichnet der Forschungskreis der Ernährungsindustrie (FEI) einmal jährlich die beste Dissertation aus, die im Rahmen eines über den FEI geförderten Projekts der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) entstanden ist. Erstmalig wird der Preis in diesem Jahr zweifach vergeben: An Dr. Johannes Schäfer und Dr. Karin Sebald in Anerkennung ihrer besonderen wissenschaftlichen Leistungen im Rahmen ihrer Dissertationen.

Beide Arbeiten beruhten auf einem gemeinsam durchgeführten FEI-Projekt (AiF 18124 N) – und beide Arbeiten ragten unter allen eingereichten Vorschlägen aufgrund der wissenschaftlichen Qualität und zugleich hohen Anwendungsrelevanz der Arbeiten in besonderer Weise heraus. Mit der Auszeichnung will die Jury auch ein Zeichen setzen für den Wert und Mehrwert einer interdisziplinären Themenbearbeitung durch die Fachgebiete Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelchemie – ein Anliegen, dem sich der FEI in seiner Forschungsförderung seit Jahrzehnten verpflichtet fühlt.

Anlässlich der virtuellen Preisverleihung am 9. September 2021 um 11 Uhr werden Dr. Johannes Schäfer und Dr. Karin Sebald gemeinsam einen Tandem-Vortrag halten, in dem sie ihre Arbeiten vorstellen: "Produktionsprozesse optimieren und Lebensmittelressourcen schonen dank IGF: Sauermolkefreies Herstellen von nicht-bitteren Frischkäse-Produkten aus konzentrierter Milch" lautet der Titel des Web-Vortrags, vor dem der FEI-Vorsitzende Dr. Götz Kröner eine kurze Laudatio halten wird. Anmeldungen sind ab sofort über die FEI-Website möglich; die Teilnahme ist gebührenfrei.

Der Lebensmitteltechnologe Schäfer hat 2019 promoviert, sein Doktorvater ist Prof. Dr. Dr. Jörg Hinrichs, Leiter des Fachgebiets Milchwissenschaft und -technologie am Institut für Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie der Universität Hohenheim. Die Lebensmittelchemikerin Sebald hat ihre Dissertation 2020 erfolgreich verteidigt. Sie wurde während ihrer Promotion am Lehrstuhl für Lebensmittelchemie und Molekulare Sensorik der Technischen Universität München von Prof. Dr. Thomas Hofmann betreut, dem heutigen TUM-Präsidenten.

Der Preis, der 2019 erstmalig vergeben wurde, ist nach Prof. Dr. Dr. Friedrich Meuser benannt. Der langjährige frühere Leiter des Wissenschaftlichen Beirats des FEI hat sich gleichermaßen um die Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung wie um die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses verdient gemacht.

Link zur Pressemitteilung des FEI

Promotionsprüfung Alin Krauß

16.07.2021
Wir gratulieren unserer ehemaligen Kollegin Alin Krauß zu der heute bestandenen Verteidigung ihrer Dissertation sehr herzlich. Frau Krauß hat den Promotionstitel "Dr. rer. nat." mit humansensorischen Studien zur Perzeption von Schlüsselgeruchsstoffen und der Rekombinaten von Lebensmittelaromen erlangt.

Promotionsprüfung Annika Schulz

18.06.2021
Wir gratulieren Annika Schulz zu der heute bestandenen Verteidigung ihrer Dissertation sehr herzlich. Frau Schulz hat massenspektrometrische Studien zum Einfluss der Kariesaktivität auf das Metabolom von Humanspeichel und Pellikel durchgeführt und mit den Ergebnissen den Promotionstitel "Dr. rer. nat." erlangt.

Promotionsprüfung Peter Gläser

16.06.2021
Wir gratulieren unserem ehemaligen Kollegen Peter Gläser sehr herzlich zu der bestandenen mündlichen Prüfung im Rahmen seiner Dissertation. Herr Gläser hat seine Doktorarbeit über die Molekularsensorische Charakterisierung von Bitterstoffen in Proteinisolaten aus Erbsen (Pisum sativum L.) angefertigt und mit dieser den Promotionstitel "Dr. rer. nat." erlangt.

Promotionsprüfung Dr. Laura Brehm

29.01.2021
Wir gratulieren unserer ehemaligen Kollegin Laura Brehm sehr herzlich zu der bestandenen mündlichen Prüfung zum Abschluss der Dissertation. Dr. Brehm erhielt den Promotionstitel "Dr. rer. nat." für die Ergebnisse im Rahmen ihrer Forschung an neuartigen Thiamin-Derivaten als Geschmacksverstärker in Prozessaromen und Modelreaktions-Systemen .

Team SIDERION

3. Gewinner im TUM IdeAward 2020

Wir gratulieren unserem Kollegen Christian von Heynitz und dem Team SIDERION sehr herzlich zur Auszeichnung beim TUM IdeAward 2020!

Die Technische Universität München (TUM) und ihr An-Institut UnternehmerTUM, Europas größtes Zentrum für Innovation und Gründung, fördern Start-ups aus der Wissenschaft in einem europaweit einzigartigen Ökosystem. Ein zentrales Element dieser Förder- und Unterstützungsstruktur ist der TUM IdeAward, mit dem seit 2012 die besten Gründungsideen der Universität ausgezeichnet werden. TUM und UnternehmerTUM vergeben den Preis gemeinsam mit der Zeidler-Forschungs-Stiftung, die das Preisgeld von insgesamt 37.500 Euro stellt.

Bei der gestrigen Online-Veranstaltung, die mehr als 800 Zuschauerinnen und Zuschauer im Livestream verfolgten, haben zehn Teams ihre Gründungsideen vorgestellt - drei davon wurden ausgezeichnet

SIDERION

Fest-Flüssig-Reaktionen spielen in allen Prozessindustrien, insbesondere im Pharmabereich und der Wasseraufbereitung, eine wesentliche Rolle. Dabei finden (bio-)chemische oder physikalische Wechselwirkungen zwischen einer flüssigen und einer partikulären Feststoffphase mittels Stofftransport statt. Die hierfür etablierten Verfahren bergen jedoch prozessuale Schwächen, welche den Stofftransport und somit die technoökonomische Effizienz limitieren: Prozesszeit, Flächenbedarf, Ressourceneinsatz und Abfallaufkommen fallen derzeit noch deutlich zu hoch aus.

Dies hängt mit der eingeschränkten Verwendbarkeit kleiner Feststoffpartikel zusammen, welche jedoch aufgrund der höheren Interaktionsflächen gewünscht sind. SIDERION löst dieses Problem mit einem hocheffizienten, rotierenden Bettreaktor. Der innovative Kern liegt in der Verwendung eines Planetengetriebes zur Erzeugung periodischer Fliehkräfte, welche die Partikel in einer schwingenden Bewegung halten und unter Maximierung der Transportrate die Verstopfung des Partikelbettes verhindern. Die Reaktorkammer rotiert dafür um die eigene Achse und bewegt sich zusätzlich auf einer Kreisbahn; so wie die Erde um die Sonne.

Link zur Pressemitteilung der TUM

Mit mikrobiellen Brennstoffzellen energieautark Wasser reinigen

Wasser- und Energieeffizienz im Brauprozess

Sowohl theoretische als auch technische Lösungen können die Energie- und Ressourceneffizienz einzelner Prozessschritte oder komplexer Prozessketten im Brauprozess maximieren und Alternativen zu etablierten Verfahren bei gleichzeitiger Minimierung der Umweltbelastung bieten. Die Arbeitsgruppe „Wassertechnologie" (AGW) unter der Leitung von Dr. Karl Glas an der Technischen Universität München (TUM) beschäftigt sich mit der Schnittstelle von Wasser, Energie und Umwelt und ist dabei auf die Bedürfnisse der Getränke- und Lebensmittelindustrie spezialisiert. Die Forschenden möchten kleinen und mittleren Brauereien ermöglichen, ihr Abwasser mit mikrobiellen Brennstoffzellen energieautark zu reinigen. Die deutschlandweit erste Pilotanlage in der Brauerei- und Getränkeindustrie ging im Herbst 2019 in Betrieb.

Link zum Artikel in der Zeitschrift Getränke! 4/20

Artikel in "Faszination Forschung" 24/20

Auf dem Weg zur Brautarkie

Dr. Karl Glas und seine Arbeitsgruppe sind Experten für Wassermanagement in Brauerei- und Lebensmittelbetrieben. Vom Design chemischer und biologischer Eigenschaften der Ressource Wasser bis zur Lösung komplexer Reinheitsfragen sind sie auf der Suche nach Optimierungspotenzialen in den Betrieben. Aktuell wollen sie kleinen und mittleren Brauereien dabei helfen, ihr Abwasser mit mikrobiellen Brennstoffzellen energieautark zu reinigen. Die deutschlandweit erste Pilotanlage in der Brauerei- und Getränkeindustrie ging im Herbst 2019 in einer großen deutschen Brauerei in Betrieb.

Der vollständige Artikel (pdf)
Link zur Ausgabe von "Faszination Forschung"

Beitrag in "TUM Forum Sustainability: Wissenschaft, Vernunft, Nachhaltigkeit – Denkanstöße für die Zeit nach Corona"

Der Lebensmittelsektor - Aufbruch in ein neues Jahrzehnt

Die aktuelle COVID-19-Pandemie hat eindrucksvoll vor Augen geführt, wie wichtig die Lebensmittelversorgung für das Gemeinwohl ist. Hemmungslose Hamsterkäufe machen deutlich, wie Krisensituationen unsere gerade in den Industrieländern als selbstverständlich empfundenen Grundbedürfnisse wieder in den Mittelpunkt rücken.

Link zum "TUM Forum Sustainability"
Beitrag im Buch zum Download (pdf, 4 MB)

Neue Methode zur Qualitätsprüfung von Pfifferlingen

Pfifferlinge als natürliche Geschmacksverstärker

30.06.2020
Pfifferlinge verleihen herzhaften Speisen eine besondere Vollmundigkeit und Geschmackskomplexität. Fachleute sprechen auch vom Kokumi-Effekt. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie hat nun eine Methode etabliert, mit der sich erstmals Pfifferlings-spezifische Schlüsselsubstanzen eindeutig quantifizieren lassen, die zu diesem Effekt beitragen. Die Methode könnte auch zur Qualitätsprüfung dienen.

Pfifferlinge (Cantharellus cibarius), auch Eierschwamm oder Rehling genannt, gehören in Deutschland zu den beliebtesten Speisepilzen. Je nach Wetter beginnt die Saison für die schmackhaften Pilze ab Anfang Juli. Genießer schätzen ihr feinfruchtiges Aroma, das an Aprikosen erinnert, ebenso wie ihr würziges und leicht bitteres Geschmacksprofil. Über ihren Eigengeschmack hinaus wirken sie zudem als Geschmacksmodulatoren, indem sie Speisen ein ausgeprägtes Mundgefühl und einen anhaltenden vollmundingen Geschmack verleihen.

Zur vollständigen TUM-Pressemitteilung...

Artikel in "Faszination Forschung" 24/20

Das Kaleidoskop des guten Geschmacks

Manche Lebensmittel enthalten mehrere Dutzend chemische Stoffe, die ihren Geschmack bestimmen. Sie voneinander zu trennen und zu identifizieren ist eine Sisyphusarbeit, der sich das Team um die Lebensmittelchemikerin Prof. Corinna Dawid verschrieben hat. Die Forscherinnen und Forscher arbeiten dabei mit einer Mischung aus Messgeräten und menschlichen Zungen.

Der vollständige Artikel (pdf)
Link zur Ausgabe von "Faszination Forschung"

Artikel in "Mitteilungen der Fachgruppe Umweltchemie und Ökotoxikologie"

Der Eintrag von Mikroplastik in Lebensmittel und die Aquatische Umwelt und seine Folgen – aktuelle Fragen und Antworten

Das Thema Mikroplastik erfährt große Aufmerksamkeit in der Bevölkerung, die nach Aufklärung zu den damit in Zusammenhang stehenden potenziellen Gefahren verlangt. Bedingt durch die komplexen und uneinheitlichen analytischen Nachweis- und Quantifizierungsverfahren fehlen jedoch bislang vergleichbare Daten zur Menge von Mikroplastik in der Umwelt oder in Lebensmitteln. Gleichzeitig ist eine fundierte Risikobewertung, aufgrund teils widersprüchlicher Ergebnisse, aktuell sehr schwierig. Beides steht im Fokus von „MiPAq“, einem Forschungsprojekt mit Industriebeteiligung an der Technischen Universität München. (...)

Link zum vollständigen Artikel
Link zum Magazin

Promotionsprüfung Mathias Salger

28.05.2020
Wir gratulieren Mathias Salger herzlich zu der bestandenen mündlichen Prüfung im Rahmen der Dissertation. Für seine Arbeiten übergeschmacksmodulierende Peptide in überfermentierten Kakaobohnen wurde ihm der Titel "Dr. rer. nat." verliehen.

Herzlich willkommen!

01.05.2020
Wir begrüßen Magdalena Holzer sehr herzlich in unserem Forschungsteam. Sie hat ihren Abschluss als Master of Science in Lebensmittelchemie an der Technischen Universität München absolviert und wird ihre Promotion an unserem Lehrstuhl durchführen. In ihrer Masterarbeit hat Magdalena Holzer sich mit der Entwicklung einer LC-MS/MS-basierten Methode zur Quantifizierung von Phytohormonen in Modellpflanzen beschäftigt. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit ihr und wünsche ihr viel Erfolg bei allen Experimenten.

Promotionsprüfung Karin Sebald

Wir gratulieren Karin Sebald sehr herzlich zu der bestandenen mündlichen Prüfung im Rahmen ihrer Dissertation. Für Ihre Arbeit über neue Strategien zur Charakterisierung des sensorisch relevanten PEptidoms fermentierter Lebensmittel wurde ihr der Titel "Dr. rer. nat."verliehen.

Promotionsprüfung Richard Hammerl

21.02.2020
Wir gratulieren Richard Hammerl sehr herzlich zu der bestandenen mündlichen Prüfung im Rahmen seiner Dissertation. Seine Doktorarbeit über differenzielle off-line LC-NMR-Kopplung zur molekularen Kartierung Nährstoff-induzierter Metabolom-Veränderungen in Saccharomyces cerevisiae und Penicillium roqueforti wurde mit summa cum laude ausgezeichnet.

Glückwunsch an Josef Ranner

WZW-Neujahrsempfang 2020: Die Innovation der Zukunft findet an den Schnittstellen statt

22.01.2020
Josef Ranner hat für seine herausragende Masterarbeit "Lipidomik von Kakao" nicht nur die Bestnote 1,0 verliehen bekommen. Er wurde für die beste Arbeit des Wissenschaftszentrums Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt auch von der Universitätsstadt Freising im Rahmen des Neujahrsempfangs 2020 ausgezeichnet.

Mitglieder der Fakultät, Emeriti und Unterstützer des Wissenschaftszentrums Weihenstephan (WZW) der Technischen Universität München (TUM) trafen sich am Mittwoch, 8. Januar 2020, zum traditionellen Neujahrsempfang. Der Dekan des Life Science Campus, Prof. Thomas Becker, begrüßte den Freisinger Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, blickte auf ein erfolgreiches Jahr 2019 zurück und kündigte für 2020 viele organisatorische Veränderungen an. Er versprach, dass es keinem in der Fakultät langweilig werden würde. Voller Energie startet er - und auch die vielen neuberufenen Professorinnen und Professoren - ins neue Jahr.

Zum vollen Text des WZW


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